Der ganz normale Wahnsinn

Basado en hechos reales…

Was heute geschah:

  • América Latina y el Caribe: Fußballvideos („la mano de Dios“ y „el gol del siglo“ angeschaut; Despacito auf Youtube gehört/ angesehen – Kommentar des Profs: „Das Video zeigt viel von der Lateinamerikanischen Identität“ haha
  • América Latina – Sentir para crear: Auf der megageilen Dachterasse der Uni (Foto folgt irgendwann) Geschichten geschrieben und Kindergartenbilder gezeichnet (okay, es hatte mit der Kurzgeschichte „El Aleph“ zu tun…)
  • Russisch: Nichts. Oder anders gesagt: Vollkommen an der eigenen Intelligenz (?) verzweifelt…
  • 50.000 pesos mehr oder weniger freiwillig für einen Bettler an der Kasse im Supermarkt mitbezahlt… (ja, ich war zu nett und ja, das war das erste und letzte Mal!)
  • 3 superstrange Kurzfilme in einem Fleichlichtkino angeschaut, sind jetzt etwas traumatisiert…

So viel dazu. Morgen fang ich nen Salsakurs an und am Samstag gehts um 6 morgens auf nach Villa de Leyva, unter anderem zum festival de las cometas. Wahrscheinlich komm ich erst nächste Woche dazu, was zu schreiben, also keine Sorgen machen, bin nur unterwegs 🙂

3 Antworten auf „Der ganz normale Wahnsinn“

  1. Du meinst wohl Du hättest nicht nach Kolumbien 🇨🇴 reisen müssen, um zu erfahren, dass „Despacito“ viel von der lateinamerikanischen Identität zeigt?
    Vielleicht kannst Du das mit dem russischen „Nichts“ gelegentlich noch genauer erklären.
    Einem Bettler was zu geben muss auch mal sein. Habe gestern auf dem Markt in Grosseto auch immerhin einen Euro 💶 springen lassen. Mit 50.000 Pesos hast Du einige Wochen abgedeckt.
    Habe nachgeschlagen und gesehen, dass Du auf ein Drachenfestival gehst. Viel Spaß bei allem. Steig hoch aber nicht zu hoch…

    1. Naja, schau dir despacito an und du siehst hauptsächlich Frauen, die fast nix anhaben, deshalb war das etwas lustig. Das russische Nichts meint, dass wir total überfordert sind und wenn man kurz nich aufpasst, is man komplett raus… japp, damit hab ich erstmal genug grspendet! Genau, Drachen, essen, musik 🙂 bussi

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