Nach der „Wanderung“ sind wir dann noch auf dem Markt in Usaquén gewesen. Es ist ein barrio (Stadtviertel) im Norden Bogotás und, um dort hinzukommen, habe ich die erste Uber-Fahrt meines Lebens gemacht. Wer das nicht kennt, fragt Google, ist genial 🙂
Auf dem Markt kann man alles kaufen, was man sich vorstellen kann. Vor allem Handgemachtes: Deko, Schmuck, Honig, Kuchen, Nützliches… und Ameisen. Jawohl, gebratene Ameisen in Plastiktüten. Die wurden dann Opfer eines typisch kolumbianischen Trinkspiels, dass wir – natürlich ohne Alkohol – in einem Kaffe erklärt bekamen. Und der Verlierer durfte … die Ameisen verköstigen. Auch, wenn diese von einigen Indigenen hier wohl wirklich mit Genuss verzehrt werden, uns haben sie nicht zugesagt…





