Segundo día de la inducción

Heute war ich also auf dem Campus, auf dem meine Kurse stattfinden werden und ich bin mehr als beeindruckt. Im ganzen Gebäude hat man gemerkt, dass die regulären Studenten hohe Studiengebühren bezahlen müssen, um dort studieren zu dürfen… Das Gebäude an sich ist sehr alt, aber die Ausstattung hochmodern. Passau kann da leider keineswegs mithalten. Das Herz  ist der Patio mit Galerie drumherum, in dessen Mitte eine Statue des Gründers Cristóbal de Torres trohnt.

Zuerst erhielten wir Intercambio-Studenten einige sehr hilfreiche Infos zur Stadt, zum Studieren an sich und über die Dienste, die die Uni bietet. Darunter kostenlose medizinische Versorgung, zahlreiche Studentengruppen (von Tanzkursen über Musik-Gruppen bis hin zu Sportgruppen), Fitnessstudios auf jedem Campus, Ausflüge und und und… Eine folklorische Tanzguppe hat extra für uns einen volkstypischen Tanz aus der westlichen Narino aufgeführt.

Danach wurden wir durch die Gebäude geführt, darunter eine eigene Kirche, das hochmoderne Fitnesstudio, das Sprachenzentrum, ein Raum mit Kopierservice, Ladestationen für Handys, die mit Fahrradpedalen betrieben werden, Tischen mit Laptops, Tablets und PCs und die Bücherei.

Nach einem etwas aufwändigen Gruppenspiel, das den Sinn hatte, das Ausleihsystem der Bücher zu verstehen, aber nicht so ganz das Ziel erreicht hat, bekamen wir eine sogar Lunchbox von Subway…

Zum Schluss hab ich noch mit einer anderen Passauer Studentin meinen Studentenausweis machen lassen. Da gab es leider mal wieder ein Problem mit meiner Pass“nummer“, die nämlich nur aus Buchstaben besteht und mir bei der Einschreibung schon Probleme gemacht hat. Deshalb bekomme ich den erst am Montag. Hoffe ich…

 

 

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